Bei diesem Studienformat erfolgt keine Forschung im engeren Sinne, sondern es geht um die Zusammenfassung und Auswertung einer größeren Anzahl von Studien, um Schwächen einzelner Untersuchungen auszugleichen. Dabei wird das Ergebnis ganz wesentlich von der getroffenen Auswahl beeinflusst! Bei manchen Metaanalysen kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass bestimmte Interessenlagen für die Zusammenstellung und Interpretation maßgeblich waren. Hierzu ein unabhängiger Forscher:

"Zur Schlussfolgerung, dass Homöopathie klinisch nicht wirksam sei, kann man nur kommen, wenn man 90 Prozent aller klinischen Studien zur Homöopathie ignoriert und nicht auswertet!"1

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1 Prof. Dr. R.G. Hahn; „Homeopathy: Meta-analysis of pooled clinical data“ (Band 20 [5], 2013; 376-381); Verlag: S. Karger GmbH, Freiburg

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