Homöopathie für Nicht-Homöopathen

Sie möchten sich selbst oder Ihre Lieben mit dieser wunderbaren Therapie behandeln? Das ist gut möglich und kann auch für professionelle Homöopathen von Vorteil sein: Patienten, die entsprechende Erfahrungen haben, finden oft schneller einen Zugang zu den speziellen Regeln einer professionellen homöopathischen Behandlung.

In diesem Abschnitt möchten wir Sie mit praktischen Häppchen homöopathischen Wissens versorgen.

Sie haben Fragen? Rufen Sie uns gerne an unter +49 (0)4331 4388480 oder schreiben Sie uns eine e-Mail.

Wann sind Selbstbehandlungen geeignet?

Wann sind Selbstbehandlungen geeignet?

Grundsätzlich empfehlen wir Ihnen für Selbstbehandlungen einen Rahmen, der in Anlehnung an die Empfehlungen der Fachverbände entstanden ist.

Wann selbst behandeln?
Wann zum Profi?
Wann gar nicht behandeln?

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Globuli, Tabletten, Tropfen?

Globuli, Tabletten, Tropfen?

Globuli sind sicherlich die geläufigsten Aufbereitungen homöopathischer Arzneien und stehen fast synonym für die Homöopathie. Diese Zuckerkügelchen sollten Sie für Ihre Hausapotheke auch bevorzugen. Die wichtigsten Vorteile: Sie sind für Jung und Alt einfach einzunehmen – keine Probleme mit Tropfeinsätzen. Kein Alkoholzusatz. Die meisten Ratgeber beziehen ihre Empfehlungen auf Globuli. Bei Bedarf können Sie Globuli auflösen und haben dann ihre eigenen Tropfen.

Andere Darreichungsformen (Tabletten, Tropfen) sind ebenfalls wirksam. Wenn es eilt bzw. keine Globuli lieferbar sind, können Sie diese ebenso verwenden.

Eine gute Standardpotenz für die Hausapotheke ist die C30.

Dosierung I: Häufigkeit der Einnahme

Dosierung I: Häufigkeit der Einnahme

Viel hilft NICHT viel. Dieser Spruch gilt besonders für die Homöopathie! Da die Homöopathie nach dem Reiz-Reaktions-Prinzip funktioniert, verbietet sich eigentlich jede routinemäßige Wiederholung. Das Prinzip lautet: Arznei einnehmen und beobachten, was passiert.
Eine anhaltende Besserung schon nach der ersten Einnahme verbietet jede Wiederholung, bis der Prozess nicht mehr weiterläuft. Anderen Empfehlungen in Ratgebern oder Beipackzetteln sollten Sie skeptisch und vorsichtig begegnen.
Grundsätzlich kann man sagen, dass Tiefpotenzen (6.-12.) häufiger wiederholt werden müssen/können als höhere Potenzen ab C/D 30.

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