Hahnemanns erste homöopathische Arzneimittellehre im mehr als 200 Jahre alten Originaldruck in der Hand zu halten – das ist schon etwas Besonderes! Die Homöopathische Bibliothek Hamburg macht es möglich!

Historische homöopathische Apotheke Lutze

FORTSETZUNG: Und dies war längst nicht die einzige Kostbarkeit, die die Besucher der TEATIME bestaunen durften. Das engagierte Team der Bibliothek mitten in der Stadt hatte dieses Mal unter dem Motto „Nur Bücher? Schätze in der Homöopathischen Bibliothek Hamburg“ zu Tee und Kuchen eingeladen.

Da sind z.B. die pharmakologischen Büchlein von Anton von Störck (1731–1803), der schon Arzneimittelprüfungen am Gesunden durchführte, als Hahnemann noch ein Kind war. Unter anderem hat Störck Cicuta virosa, den Wasserschierling, erforscht.

Bestaunen durften wir – wie es der Titel dieser TEATIME  versprach – auch Nicht-Gedrucktes, etwa ein Fotoalbum zum Liga-Kongress in den 1930er Jahren in Berlin (die Liga Medicorum Homoepathica Internationalis ist der Weltverband homöopathischer Ärzteverbände). Oder eine Hausapotheke von Arthur Lutze (siehe Foto), der Mitte des 19. Jahrhunderts in Köthen eine Klinik betrieb.

Die mehrmals jährlich stattfindenden TEATIME-Treffen sind für alle Interessierten offen.

Nochmal zu den "Fragmenta" Hahnemanns: Einen Scan des Werkes gibt es hier. Vielen Dank an Thorsten Stegemann für diesen Hinweis!

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Fotos Hahnemanns "Fragmenta" und Lutzes Hausapotheke: punctum saliens

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