Homöopathie und Forschung

ForschungBeginnen wir gleich mit dem Fazit und lassen an dieser Stelle den renommierten Forscher und Professor für Anästhesie und Intensivmedizin an der Universität von Linköping/Schweden, Professor R. G. Hahn, zu Wort kommen - also einen Nicht-Homöopathen:1   

 - „Die Anzahl der RCTs (Randomisierte kontrollierte Studien) zur Homöopathie ist sehr groß, sogar höher als zu vielen Therapien in der konventionellen Medizin“.

- „Der größte Anteil aller Homöopathie-Studien zeigt signifikant positive Effekte“.

- „Zur Schlussfolgerung, dass Homöopathie klinisch nicht wirksam sei, kann man nur kommen, wenn man 90 Prozent aller klinischen Studien zur Homöopathie ignoriert und nicht auswertet!

Neugierig? Oder genügt Ihnen die eigene Erfahrung, dass homöopathische Mittel auch bei Tieren und Säuglingen funktioniert haben? Denen kann man kaum unterstellen, dass sie für Suggestionen oder starke Glaubenssätze besonders anfällig seien.

Wenn Sie mehr wissen wollen, dann lesen Sie gern die anderen Beiträge zur Homöopathieforschung. Wir haben versucht, diese kompakt und verständlich für Sie darzustellen. Für das ausführliche Studium verweisen wir zusätzlich jeweils auf die entsprechenden Publikationen.

Tiere reagieren gut auf HomöopathikaHier schon einmal einige Links auf Seiten, die sich generell mit der Homöopathieforschung beschäftigen:

Homeopathy Research Institute:
www.hri-research.org

WissHom - Wissenschaftliche Gesellschaft für Homöopathie:
www.wisshom.de

Informationen zur Homöopathie:
www.informationen-zur-homoeopathie.de

Blog zur Homöopathieforschung:
www.heilpraxis-dankesreiter.de/blog/

Carl und Veronica Carstens Stiftung:
www.carstens-stiftung.de

1 Prof. Dr. R.G. Hahn: "Homeopathy: Meta-analysis of pooled clinical data" (Band 20 [5], 2013; 376-381); Verlag: S. Karger GmbH, Freiburg

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