Der griechische Arzt Hippokrates (460–370 v. Chr.) schuf mit dem "hippokratischen Eid" die wohl älteste bekannte Grundlage einer ärztlichen Ethik:

"Ich schwöre und rufe Apollon, den Arzt, und Asklepios und Hygeia und Panakeia und alle Götter und Göttinnen zu Zeugen an, dass ich diesen Eid [...]. Ich werde ärztliche Verordnungen treffen zum Nutzen der Kranken nach meiner Fähigkeit und meinem Urteil, hüten aber werde ich mich davor, sie zum Schaden und in unrechter Weise anzuwenden. [...]"*

Viele Gedanken seines Eides sind in heute übliche Ethikerklärungen von Ärzten und Heilpraktikern eingeflossen. Für uns Homöopathen hat Hippokrates noch eine besondere Bedeutung. So kann man annehmen, dass sein Hinweis auf "Ähnlichkeitsprinzipien" in der Heilkunst auch Paracelsus und Hahnemann inspiriert hat.

* Zitiert nach Wikipedia: Eid des Hippokrates; abgerufen 09/2016.

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