Supervision
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Jürgen Wiering |
Das Thema Supervision hat innerhalb der Homöopathie in den letzten Jahren eine zunehmende Bedeutung erlangt. Dabei geht es nicht allein um die homöopathisch-fachliche Ebene, sondern auch um die Interaktionsebene zwischen dem Therapeuten und dem Patienten. Besonders in schwierigen Behandlungssituationen kann die Patientenführung durch eine kollegiale Supervision effektiv unterstützt werden. Supervision ist eine von der SHZ anerkannte Fortbildungsmaßnahme, die zur Erfüllung der jährlichen Fortbildungspflicht für Therapeuten anerkannt wird.
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Warum Supervision?
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Supervision kann wertvolle Unterstützung beim Einstieg in die homöopathische Praxis bieten.
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Sie ist Voraussetzung zur Erfüllung der Kriterien zur Zertifizierung nach bestandener zentraler Abschlussprüfung.
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Auch erfahrenen Homöopathen kann eine kollegiale Supervision in schwierigen Behandlungsfällen weiterhelfen. Oft liefert ein zweiter Blickwinkel wichtige Hinweise für die weitere Behandlung.
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Supervision ist eine Form der Weiterbildung, die hinsichtlich des Praxisnutzens und der Individualität kaum von einem Seminar erfüllt werden kann.
Welche Formen der Supervision kann ich Ihnen anbieten?
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Einzelsupervision auf Basis schriftlich dokumentierter Behandlungsfälle. Die Besprechung erfolgt in der Regel persönlich, optional aber auch telefonisch oder per e-Mail.
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Gruppensupervisionen mit maximal 5 Teilnehmern ebenfalls anhand dokumentierter Behandlungsfälle. Jeder Teilnehmer bringt obligatorisch einen Fall ein.
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Praxis-Coaching - näher an der Praxis kann eine Supervision nicht sein. Zwei Varianten dieser Supervisionsform sind möglich:
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Ich nehme in Ihrer Praxis direkt als reiner „Beobachter“ an der Konsultation teil, und wir besprechen im Anschluss die wichtigen Situationen.
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Sie zeichnen ein Anamnese- oder Beratungsgespräch auf Video auf, und wir besprechen die wichtigen Situationen und Gesprächsphasen.
Interesse?
Dann rufen Sie mich doch zur Klärung weiterer Details einfach an oder schicken eine Mail.